Tupolev Tu-16 K26 Badger G (Trumpeter)

Gegen Ende der 40er  Anfang/Mitte der 50er Jahre begannen beider Supermächte mit der Umrüstung ihrer Bomberflotten auf Strahlantrieb. Als Gegenstück zur Amerikanischen B-47 entwickelte Tupolev unter dem Projektnamen "N" oder "Flugzeug 88" einen strahlgetrieben Bomber mit gepfeilten Flügeln. Als Antrieb sollten die neuen , mächtigen Mikulin AM-03 Strahlturbinen dienen. Diese Aggregate besassen die für ihre Zeit gewaltige Leistung von Anfangs 87 und später bis zu 95kn Schubleistung. Das Hauptproblem für die Verwendung dieses Triebwerkstyps dabei aber war die Unterbringung der ca. 1,3 Meter durchmessenden Triebwerke. Die Lösung dieses Problems übernahm Tupolev höchstpersönlich. Die Lösung skizzierte er als erstes auf einen Notizzettel der berühmt wurde : die beiden Triebwerksgehäuse mit Lufteinlauf links und recht seitlich am Rumpf im Übergang von Tragfläche zum Rumpf. Der Hauptholm der Tragflügel ging dabei direkt durch den Lufteinlauf und erhielt für den Luftstrom einen Durchbruch. Weiterhin wurde für diesen Typ ein neues Hauptfahrwerk entwickelt das jeweils aus zwei Radpaaren bestand. Dadurch konnte dieses Fahrwerk nun nicht mehr in den Tragflügel eingezogen werden. Dieses Problem löste man durch eine Konstruktion die von nun an eine Art Markenzeichen für Tupolevs Konstruktionen wurde : Das Hauptfahrwerk fuhr in eine extra geschaffene strömungsgünstige Gondel an der Hinterseite der Tragflügel ein. Diese beiden Konstruktionsmerkmale bestimmten wesentlich das Äussere des neuen Typs.
Der Prototyp - Tu-88 genannt - hatte am 27. April 1952 seinen erfolgreichen Erstflug. In der weiteren Erprobung zeigte sich das die Leistungen an sich ganz gut waren aber noch nicht die angepeilten Werte erreichten. Deshalb wurde der Typ nochmals in 2 Punkten überarbeitet : Einerseits wurde das Flugzeug um ca. 5500kg abgespeckt ud andererseits wurde die Zelle im Bereich der Triebwerksgehäuse eingeschnürt (Flächenregel) was die Lufteinlaufkanäle leicht in den Rumpf zeigen lies und die Schubdüsen leicht nach aussen geführt wurden. Dadurch änderten sich die Druckverhältnisse zum positiven was eine um ca, 50km/h höhere Höchstgeschwindigkeit zum Ausdruck brachte. In dieser Form entsprach das neue Muster allen Anforderungen und wurde ab 1954 als Tu-16 an die Luftstreitkräfte ausgeliefert.
Tupolev selbst war von dem Flugzeug von Anfang an stark begeistert - für ihn selbst war es das schönste Flugzeug das er je entworfen hat.
Die Tu-16 wurde ständig modifiziert :  als Träger für verschiedene Flugkörper, für optische und elektronische Aufklärung, als Tanker - mit neuen Antennen, Radaranlagen und Unterflügelbehältern. Dabei wurden die ersten Baulose von Anfang an in Form von Nachrüstungen einbezogen was dann auch spätere Serien betraf. Zusammen mit der gewohnten sowjetischen Geheimhaltung war damit eine schöne ordentliche Grundlage für ein tolles undurchsichtiges Versionswirrwar geschaffen. Während man in sowjetischen Quellen auf Versionsbezeichnungen wie K10, K26, P, PM usw antrifft wurden vom Westen versucht das Ganze mit einfachen Buchstaben zu bezeichnen : A, D, E, F, G usw. So eine schöne Bezeichnung sieht dann so aus : Tu-16 Badger modified G . Das modified G steht dabei für eine modifizierte G-Version ( die der K26 entspricht oder auch nicht) - ob diese "modified G" aber nun eigentlich eine alte A ist die man zur G machte und dann irgendwie weiter modifizierte ist nicht klar. Die aus den frühen A modifizierten G aber kann man an der starren Bordkanone an der rechten Bugseite erkennen.
Ich selbst habe jedenfalls kein absolut zwei baugleichen Tu-16 bisher finden können - immer gibt es irgendwelche kleinen Unterschiede von der einen zur anderen.
Eine direkte Weiterentwicklung aus der Tu-16 war die Tu-104, das erste sowj. Passagierflugzeug mit Strahlantrieb.
Die Tu-16 wurde zu einem Arbeitspferd der sowjet. Luftstreitkräfte und war bis in die 80er Jahre hinein im aktiven Dienst. Gebaut wurden ca. 1500-2000 Exemplare die auch in verschiedene Länder exportiert wurden. China baute die T-16 selber nach und bezeichnete diese als H-6 und setzt diese noch heute ein.

Die Tu-16 als Modell in 1/72 gibt es schon länger : von Red Hurrican . Das hervorstechende an diesem Kit ist die Unterbringung in einer Schachtel in die Hasegawa seine 72er F-16 nicht unterbringen könnte. Die Plasteteile selber haben die Modellbauer aber nach meinem Wissen bis heute nur davon abhalten können daraus ein Modell zu bauen. Das Beste an diesem Kit dürften die enthaltenen zahlreichen Ätzteile sein. Die Jahre vergehen - im Westen nichts neues. Aus dem fernen Lande aber wo manchmal ein Reissack umfällt macht immer mehr ein neuer Modellbauhersteller von sich reden : Trumpeter. Im Jahr 2000 schliesslich bringen sie eine der absoluten Highlights heraus die Tu-16. Gleich in drei Versionen wird der Kit angeboten : K26 Badger G, K10 Badger C und als Chinesische H6.
2002 auf der Modellbauausstellung in Markersbach komme ich zu spät : Bobo von der Motag hat alle Kits verkauft. Bei einem der Glücklichen kann ich mir den Kit ansehen und bin begeistert : sauber abgespritzte Teile, negative Gravuren und sauber Klarsichteile und die imposante Grösse sind der erste Eindruck bei mir. Aber ich habe Glück - Bobo hat noch einen Kit in Privatbesitz und diesen sendet er mir wenige Tage später zu. 
Nun kann ich zu Hause in Ruhe die Teile genauer studieren. Von Bastelfreund Flogger kommen umfangreiche 72er Risse und weiteres Material. Der Einfachheit halber zähle ich nun nur  negativen Seiten des K26 Kits auf :  Die Hauptprobleme bestehen in den geometrisch falsch dargestellten Lufteinläufen und dem zu einfach dargestellten Bugfahrwerk . Das Cockpit ist sehr einfach dargestellt. Beim Bau später stellt sich noch heraus das der Triebwerksbereich bei den Austritten absolut nicht passt und falsch dargestellt wurde.
Der Rest des Bausatzes aber begeistert durch ordentliche Detaillierung, Stimmigkeit in Form und Mas. Ein weiterer Pluspunkt ist die sehr gute Darstellung der Bewaffnung : 2 absolut stimmige KSR-5 (As-6 Kingfish) Flugkörper, 2 Chinesische Flugkörper und eine grosse Anzahl von 3 versch. Arten von Bomben die auch sehr stimmig sind liegen dem Kit bei.

Der grosse Rumpf ist in zwei Sektionen geteilt : Bugteil mit Cockpit und Bugfahrwerksschacht und dem restlichen Rumpf mit Bombenschacht und Heckwaffenstand. Den Zusammenbau begann ich mit der Bugsektion. Hier entschied ich mich das Cockpit durch einige Eigenbauten an Instrumententafeln und Gurten für die Sitze etwas aufzupolieren. Die ersten Schwierigkeiten traten bei der verklebung der beiden grossen Rumpfhälften auf : Es ist gar nicht so einfach die an sich recht gut passenden Teile in dieser Grösse bei gleichzeitig eingeschobenen Grundscheiben für die beiden Waffenstände (die drehbar bleiben sollen) zusammen zu kleben. Die Klarsichteile des Heckwaffenstandes passten recht gut, die Klarsichteile der beiden Schwalbenester an den Heckseiten dagegen mussten eingespachtelt und verschliffen werden. Die Klarsichteile der Bugsektion passen ganz gut - um etwas Spachtel und Schleifarbeit kommt man aber auch hier nicht herum.

Die beiden Treibwerksgehäuse die aus je zwei Hälften und den Austrittsdüsen bestehen klebte ich zunächst zusammen. An die Eintrittsöffnungen würden nun jeweils ein dünner Abschlussring geklebt werden - diesen aber legte ich zurück da ich über dieses Teil zunächst die falsche Geometrie der Einläufe beheben wollte. Wärend ich mir nun darüber Gedanken machte kam im FF die Nachricht das der Zubehörhersteller Neomega hier Abhilfe leistet : Ein Resin Kit mit zwei Teilen für die Einlaufkorrektur, zwei Austrittsteilen mit Düse und Austrittskonus sowie eine Flügelendteil mit Nachtankanlage ist am Markt. Aber zunächst - nämlich fast ein halbes Jahr - nicht zu bekommen. Das aber wusste ich noch nicht - also die Teile bestellt , Triebwerkskästen beiseite gelegt und die beiden Rumpfsektionen miteinander verklebt. Und nun den ganzen grossen Rumpf verspachteln, verschleifen, Gravuren nachziehen, spachteln schleifen. Die Bombenschachtklappen bedurften einiges an Anpasssungsarbeiten - sie passten recht schlecht im geschlossen Zustand an die Wölbung des Rumpfes. Die Neomega-Teile aber lassen auf sich warten. Also erstmal die Flügel zusammengeklebt. Diese bestehen aus aus jeweils Unter- und Oberteil, den Radschächten sowie den separaten Teilen der Querruder. Auch bei diesen Teilen war einiges an Spachtel- und Schleifarbeiten nötig, vor allem an Nasenkanten, Hinterkanten und den Radschächten. Keine Nachricht von den Neomega-Teilen ...

Nach genaueren Studium der Literatur entschied ich mich nun 3 der 4 Einstiegsklappen neu zu bauen. Diese fertigte ich mir aus Plastiksheet sowie dünnen Draht für Leitern und Haltegriffe. Bei dem Vergleich der Teile für die Hauptfahrwerke stellte ich fest das die Hauptfahrwerke gut , das Bugfahrwerk aber eher schlecht von Trumpeter dargestellt wird. Die Räder hatte ich mir eh von Equipage bestellt, das Bugfahrwerk aber baute ich mir neu. Die KSR-5 Flugkörper besserte ich durch jeweils 3 kleine Messgeber und ein paar Heckdetaills auf. Über diesen Kleinkram vergingen die Wochen - von den Neomega-Teilen aber keine Nachricht. Ich wurde nervös. Ohne diese Teile liesen sich die Triebwerkskästen nicht fertigstellen und ohne die Triebwerkskästen keine weitere Montage.

Schliesslich aber musste ich den Weiterbau einstellen - von den Neomega-Teilen keine Spur. Und so legte ich erstmals ein im Bau befindliches Modell auf Eis und baute "zwischendurch" ein paar andere Modelle. Im Mai 2002 hatte ich den Bau des Modells begonnen, im Juni bestellte ich die Neomega-Teile. Anfang Dezember kamen die Räder von Equipage. Sylvester habe ich schön mit Modellbaufreund Jörg II gefeiert. Im Januar waren meine Nerven am Ende - ich lies mir von Flogger seine Neomega-Teile schicken und Jörg II machte mir Formen und Abgüsse davon. Womit der Bau nun endlich weitergehen konnte !

Nachdem die Triebwerkskästen wieder aufgetrennt und das erste Einlaufteil montiert war klingelte der Postbote . Und was bringt der gute Mann ?! - Natürlich !  die langersehnten und aufgegeben Neomega-Teile !
Die Montage der Einlaufteile stellt kein Problem dar : Neomega hat diese Teile sehr gut an die Triebwerkskästen angepasst womit die Spachtel/Schleifarbeiten hier minimal sind. Das Einsetzen der Austrittsteile stellt auch kein Problem dar - man muss mit diesen Teilen aber sehr vorsichtig umgehen da die Wandung der Düsen sehr dünn sind.

Der Ürsprüngliche Austrittsbereich mit der Neomega-Düse so sieht es nach aufwendiger Änderung aus

Nun aber kam eine richtige Anforderung auf mich hinzu : Der Triebwerkskasten passte mit seinem Austrittsteil schlecht an den Ansatz der Strahlablenkung des Rumpfes ( die Düsenöffnung verschwindet teilweise dahinter) . Dieser Ansatz am Rumpf musste nun zunächst stark abgeschliffen werden ohne dabei seine Hohlkehlenform zu vernichten. Erschwerend kommt dabei hinzu das hier soviel Material abgetragen werden muss das man teilweise durch das Plastmaterial hindurchbricht. Hier half nur noch Neuaufbau mit Sekundenkleber. Dies aber ist noch der leichte Teil, richtig schön fummelig  aber wird die Korrektur des Übergangs von Triebwerksgehäuse zur Düse sowie die Neugestaltung der falschen Geometrie in diesem Bereich. Ich habe diesen Bereich nach und nach mit Sekundenkleber neu aufgebaut und in mehreren Durchgängen in Form geschliffen. Das Hauptproblem besteht dabei in der Erhaltung der Resindüsen, dies gelang mir nur durch einen Trick. Der Bereich musste schliesslich neu graviert werden, sowie eine Nietenreihe hinzugefügt werden. Der obere und untere Übergang von Triebwerkskasten zu den Ablenkansatz des Rumpfes wurde mit Plastiksheet und Sekundenkleber neu gestaltet. Diese Arbeiten waren ganz schön aufwendig und haben sehr viel Zeit gekostet - gelohnt aber haben sie sich allemal.

Nachdem der Rumpf nun mit den Triebwerkskästen montiert war begannen meine Überlegungen zum weiteren Fortgang der Arbeiten - ich machte mir erste ernsthafte Gedanken zur Lackierung. Der Vogel sollte ein Alukleid bekommen. Dazu müssen alle Flächen, Übergänge, sowie Klebe- Spachtel- und Schleifstellen sehr glatt und sauber sein. Da das Modell nun nach der Montage der Tragflächen aufgrund seiner Grösse sehr unhandlich sein würde entschloss ich mich zu einer "Vorlackierung" des Rumpfes und der Tragflächen vor ihrem Zusammenbau um die meissten Fehler  vor der Tragflächenmontage beheben zu können. Also wurden Rumpf und Tragflächen zunächst seperat grundiert. Dabei traten nun auch jede Menge Fehler zu Tage die ich nun erst mal behob. Dann wurden sämtliche Öffnungen am Rumpf (Einstiegsklappen, Landesporn, Bugfahrwerksschacht, Astrokuppel) mit unbenötigten Bausatzteilen oder zurechtgeschnittenen Kartonstreifen verschlossen. Nun wurden die Tragflügel mit dem Rumpf verklebt. Hierzu baute ich mir ein Art Helling um die richtige Neigung der Tragflächen einhalten zu können. Nun musste der Bereich des Überganges Triebwerkskästen/Tragflächen noch verspachtelt und verschliffen werden.

Nun ging es an die Maskierung der Klarsichteile. Hierzu verwendete ich vorgestanzte Maskierfolie von Eduard. Diese "Express Mask" nimmt einem zwar doch recht viel Arbeit ab passt aber nicht immer ideal. Die Positionslampen , die Rechteckigen Fenster am Heck sowie die Schwalbennester habe ich mit Tamiya-Maskingtape und Maskol maskiert. Das komplette Modell sollte nun zunächst einen Grundanstrich mit Aluminium von Alcad II erhalten. Dazu wurde das Modell nochmals komplett mit schwarzen Acryllack grundiert. Diese Grundierung zeigte nochmals zahlreiche Fehler an den Oberflächen auf so das nochmals einiges an Nacharbeit angesagt war. Nun konnte endlich der erste richtige Lackiervorgang erfolgen.

Dieser Auftrag mit der Alcad II zeigte nun nicht nur jede Menge weiterer Oberflächenfehler auf sondern zeigte auch das die Wahl der schwarzen Grundierung im Falle von Aluminium Alcad II falsch war : trotz mehrere Aufträge konnte ich keine gleichmässige Deckung der schwarzen Grundierung erreichen. Mein Aluminium Alcad II aber war so gut wie alle. Ich entschied mich nun mit dem verbliebenen Rest einige Panele deckend zu lackieren um diese abzukleben und deren Farbton zu erhalten. Das gelang mir schliesslich auch. Nachdem diese Bereiche maskiert wurden waren erfolgte eine neue komplette Grundlackierung mit Testors Aluminium. Die Farbe schlieslich deckte komplett und gleichmässig. Nun wurde in vielen Durchgängen verschieden Bereiche maskiert und mit verschiedenen Metalltönen von Testors und Alcad II lackiert. Diese Arbeiten waren sehr Zeitaufwendig und dauerten einige Tage während meine Wohnung eine völlig neue Luftqualität erhielt die auch durch ständiges Durchlüften nur unwesentlich beeinflusst werden konnte.

Als ich mit der ganzen Prozedur fertig war war ich mit dem Ergebniss unzufrieden : Die Abstufungen der unterschiedlichen Metalltöne waren mir einfach zu stark. Nach langer Überlegung löste ich dieses Problem durch einen nochmaligen kompletten Auftrag mit Testors Aluminium. Nun war ich zufrieden : Die Unterschiede der verschiedenen Metalltöne waren allesamt noch vorhanden waren nun aber viel dezenter.

Nun erfolgte das Auftragen der Decals. Die Decals von Trumpeter sind allesamt nicht verwendbar da selbst die Sterne zu gross dimensioniert sind. Die Sterne ersetzte ich durch die aus dem Eagle-Strike Bogen. Die Taktische Nummer am Leitwerk stammt von TL-Decals, die Taktische Nummer an den Bugfahrwerksklappen von Eagle-Strike und die Seriennummern entstammen einem Bogen von Tally Ho.  Nun wurde die noch recht sauber Aluminium-Oberfläche mit einigen Verwitterungsspuren aus der Airbrush versehen.

Der nächste spannende Moment war die Montage der Fahrwerke. Das Bugfahrwerk hatte ich zwischenzeitlich noch zweimal umgebaut. Die erste "Standprobe" lies mich in einen Freudentaumel geraten : das Modell stand schön gerade ! Nun erfolgte die Demaskierung der Klarsichteile. Hier war nun vor allem am Bug wo ich die Eduard-Masken verwendete einiges an Nacharbeit angesagt. Nach der Montage meiner selbstgebauten Einstiegsklappen war ich mit deren Leitern ebenfalls unzufrieden und baute diese nochmals neu. Die Kanonenrohre wurden allesamt aus Kanülen neu gebaut. Die letzte fummelige Arbeit war schlieslich die Montage der selbstgebauten Antennen (die von Trumpeter sind fast alle zu gross) sowie die Erstellung der Antennenverdrahtung.

Damit war es nun endlich geschafft : Die Tu-16 stand fertig vor mir. Für mich steht nun eines fest : So schnell baue ich kein Modell dieser Grösse mehr - meine Nerven vertragen das nicht so richtig.

Mein Dank für Hilfe beim Bau, Unterstützung mit Literatur und Risszeichnungen gilt besonders Modellbaukollege Flogger aber auch vielen anderen Helfern aus dem Flugzeugforum.