McDonell Douglas F/A-18F "Superhornet" ( Hasegawa)

Mit der Streichung des A-12 Projektes als Ablöse für die A-6 “Intruder” stellte sich für die U.S.Navy die Frage nach einem Ablösemuster auch für die betagten F-14 “Tomcat“. Mc Donnel Douglas schlug dazu vor eine leistungsstärkere Version der F/A-18 Reihe zu entwickeln und schloss dazu 1992 eine Machbarkeitsstudie ab. Hauptnachteile der bisherigen F/A-18 Versionen bestanden vor allem in ihrer Reichweite und ihrem relativ geringen maximalem zulässigen Landegewicht. Hierin bestand nun das Hauptaugenmerk bei der Entwicklung der neuen E - (Einsitzer) und F-Version (Doppelsitzer). Äußerlich zeigen sich die konstruktiven Änderungen in einem um 86cm verlängerten Rumpf, der vergrößerten Trag- und Höhenruderflächen, den verbreiterten Lerx - Flächen (vorgezogene Flächenwurzel), jeweils einer zusätzlichen Waffenstation am Tragflügel sowie den neuen kastenförmigen Lufteinläufen.  Im Inneren wurde unter anderen ein zusätzlicher Kraftstofftank eingebaut und die gestiegene Gesamtmasse wird durch das um 25% leistungsstärkere GE F-414-GE-400 kompensiert. Der Erstflug des F/A-18E Prototyps erfolgte 1995. Insgesamt hat sich die Leistung der neuen Version durch die Gesamtheit der Änderungen erheblich gesteigert : die maximale Waffenlast bei Trägerlandungen  wurde um das dreifache auf 4082kg erhöht, die Einsatzreichweite ist um 40% gestiegen, die Patrouillenflugdauer sogar um 80%. Weiterhin kann die E/F – Version nun auch modernste Waffen wie die AGM-154 JSOW oder die AIM-9X (in Verbindung mit Helmvisier) einsetzen. Fest steht zunächst das die E/F- Version die kompletten F-14 ersetzen wird. Weiterhin ist auch die Ablösung der EA-6 durch eine weitere, spezielle Version der F/A-18F ins Auge gefasst. Genaue Stückzahlen der E/F –Version bei der US. Navy und des Marinecorps stehen aber noch nicht fest – dies ist abhängig von Erfolg und Leistung des Joint Strike Fighters. Recht gute Chancen sollten die neuen Versionen aber auch im Export haben – mit rund 35 Millionen US. Dollar Stückpreis ist das Muster zwar etwa doppelt so teuer wie eine F-16 – aber eben auch nur halb so teuer wie ein Eurofighter.

 

Der Hasegawa - Kit der F-18F ist sehr gut detailliert und glänzt durch seine gute Passgenauigkeit und sehr schönen Oberflächendetails. Einzigster Schwachpunkt ist – wie immer bei Hasegawa – das Spartanische Cockpit dessen Instrumente lediglich durch Decals dargestellt werden. Nicht unbedingt ein Schwachpunkt sind die nicht in Funktion darstellbaren Vorflügel und Klappen , dies aber wäre mal ein Bereich, wo Hasegawa sich so allmählich an anderen Herstellern in diesem Maßstab ein Beispiel nehmen dürfte.  Insgesamt betrachtet betrachtet  kommt hier der Verdacht auf das Hasegawa gezielt an die Eigeninitiative des Modellbauers denkt und so Kosten im Formenbau in einem gewissen Rahmen hält. Ungewöhnlich für Hasegawa ist die Beigabe von sehr gut gemachten AIM-7 und AIM-9X Lenkwaffen. Insgesamt kann das Modell komplett aus dem Kasten, ohne Verwendung von Zurüstsätzen gebaut werden und dennoch ein ordentliches Abbild des Originals erreicht werden. Mit einigen Änderungen, wobei lediglich ein wenig Plastiksheet und Draht benötigt wird, kann das ganze Modell noch erheblich aufgewertet werden.

Auffallend ist die etwas ungewöhnliche Aufteilung des Rumpfes. Er besteht nicht aus 2 Halbschalen, sondern ist dreiteilig ausgeführt. Das Ganze sieht recht kompliziert aus lässt Spachtelarbeiten vermuten. Aber schon beim trockenen Anpassen der Teile zeigt sich das mit etwas sauberer Arbeitsweise hier Spachteln und Schleifen fast vermeiden lässt. Vor der Rumpfmontage müssen die Teile für die Nachbrenner mit den Gummilagerungen für die beweglichen Pendelruder bemalt und montiert werden. Dies geht schnell und problemlos von der Hand.  An den beiden seitlichen Teilen des Rumpfbuges hat Hasegawa sich einen Fehler mit einem unnötigen Detail geleistet : Die erhaben dargestellten Konturen der Formationsleuchten habe ich hier weggeschliffen da dies so nicht dem Original entspricht. Die Darstellung mittels Decal ist alleine richtig da am Original diese Streifen sich nicht von der Oberfläche abheben. Des weiteren erfolgt der Einbau der Cockpitwanne mit den glatten Instrumententafeln. Hier habe ich mich nun von der Bauanleitung abgewandt : Ich verklebte zunächst das rechte Rumpfteil mit dem Unterteil. Nun erfolgte eine Nachdetaillierung der Instrumentenbretter mittels Plastiksheets verschiedener Stärken. Diese erhielten nun eine Grundbemalung mit Schwarz und Grau. Nun wurden die einzelnen Bildschirme und Instrumente aus den betreffenden Decals einzeln ausgeschnitten und entsprechend aufgebracht.  So ist mit einfachen Mitteln ein doch recht plastischer Eindruck des Cockpits zu erreichen das eine erhebliche Verbesserung zum Bausatz darstellt. Die nächsten Änderungsarbeiten betreffen die sehr einfachen Schleudersitze. Mit etwas dünnen Kupferdraht welcher mit Klebebandstreifen profiliert wurde, dünnen Draht für die Ausschussauslöser sowie etwas dünnen Plastiksheet und einigen Decalresten lassen sich diese Sitze erheblich verbessern. Komplettiert werden sie zum Schluss mit Gurten aus Klebebandstreifen. Schließlich wird noch die hintere Instrumentenabdeckung abgeändert : Hier habe ich zunächst die Kanten des Blendschutzes dünner gefeilt und dann den Verlauf der seitlichen Verkleidung mit dem Skalpell korrigiert. Als Vorlage für die genannten Cockpitänderungen diente mir ein Foto aus dem Internet.
Die jeweils zweiteiligen Lufteinläufe haben schöne scharfe Vorderkanten, es ist also zunächst keine Nabearbeitung nötig. An den Rumpf passen sie auch sehr gut. Übrigens zeigt sich dann an dieser Stelle das man das ganze Modell fast komplett trocken zusammenstecken kann. Allerdings zeigt sich hier das die Tiefe der Ansaugkanäle nicht gerade berauschend ist – die Vorderwand der Fahrwerksschächte stellen hier ein abruptes Ende dar und werden mattschwarz eingefärbt. Eine halbwegs korrekte Darstellung der Luftkanäle durch deren aufwendige Verlängerung macht allerdings kaum Sinn -  der Einblick bis zur Fahrwerksschachtwand ist am fertigen Modell nur selten möglich. Vor dem Verkleben der Lufteinlaufteile müssen aber einige störende Auswerferstellen beseitigt werden und vor allem sollte man sich nun zu der Lackierung der Innenseiten Gedanken machen. Hasegawa gibt hier komplett FS 36375 an. Das stimmt aber nicht ganz so. An der Inneren Einlaufwand sind Konturen eingearbeitet, wo Hasegawa zur farblichen Darstellung noch ein Decal anbietet. Dessen hintere Grenzen geben die Farbgrenze von Grau (FS 16375) zum typischen weisen Einlaufbereich an. Das Beste wäre nun die beiden Einlaufteile vor dem verkleben innen zu Lackieren und zu maskieren – nur leider muss nach dem Verkleben innen etwas nachgespachtelt werden. Also habe ich die Teile zunächst miteinander verklebt, dann innen verspachtelt und verschliffen. Nun erfolgte eine Lackierung der Innenseiten mit Weis. Später wurden die Lufteinläufe innen mit Klebeband maskiert ( was mächtig trickig ist) um bei der Lackierung des Modells im vorderen Bereich Grau lackiert zu werden.

Nach Montage der Cockpitwanne habe ich diese in die bereits  miteinanderverklebten Teile der linken Bughälfte und des Unterteiles verklebt. Nun habe ich die rechte Rumpfhälfte noch nicht montiert, sondern das Ganze zunächst mit dem vorher aus Ober- und Unterteil zusammengeklebten Hinterrumpf montiert. Dadurch können nun sehr gut die Hohlräume im Rumpfbug mit Ballast versehen werden. Dieser besteht besteht bei mir – wie fast immer – aus mit Kerzenwachs vergossen Nägeln und Schrauben. So etwas hat man immer bei der Hand, ist sehr billig, beschädigt nichts und hat keinerlei Spätwirkungen. Nun erst verklebe ich die rechte Rumpfbughälfte. Als nächstes erfolgte die Montage der beiden Lufteinlaufkästen. Hierbei entstehen am Hinterrumpf jeweils 2 kleine Spalten die mittels Sekundenkleber und Schleifpapier  beseitigt werden.

Die Tragflächen bestehen jeweils aus Unter- und Oberteil.  Hier machen einen zunächst die Markierungen für die Bohrungen der Pylone stutzig : Sie zeigen in Flugrichtung deutlich nach außen. Nach Vergleich mit Vorbildfotos aber erweist sich dies als richtig – an der E/F-Version ist dies tatsächlich der Fall. Als nächstes ist mir die nicht ganz gelungene Hinterkante aufgefallen. Sie ist etwas zu dick. Also wurde diese zunächst dünner geschliffen. Dies ist übrigens auch an den Höhenrudern notwendig. Nach dem verkleben der jeweils beiden Tragflächenteile zeigt sich das die Tragflächen hervorragend an den Rumpf passen – hier ist keinerlei Nacharbeit notwendig. Vor deren Montage an den Rumpf habe ich jedoch die beiden äußeren unteren Pylone montiert – die inneren werden erst mit den Zusatztanks verklebt und nach der Lackierung montiert – so lassen sich später die Rumpfwände besser lackieren. Die Höhenruder werden nicht verklebt – sie werden später nach erfolgter Lackierung mittels der Steckmuffen nur eingesteckt und bleiben so fest, aber beweglich. Die Seitenruder werden angeklebt wobei auf den richtigen Winkel geachtet werden muss. An den Außenseiten verbleibt dabei ein kleiner Spalt der aber leicht verspachtelt werden kann.

Sämtliche Fahrwerksbeine sind recht authentisch gestaltet, ein wenig Nachdetaillierung, vor allem an den Hauptfahrwerksbeinen kann aber nicht schaden. Mit ein wenig Draht lässt sich hier viel machen. An jedem Hauptfahrwerk befindet sich am Original außerdem ein gut sichtbares Datenschild. Dieses kann am Modell mit einem Stück Decal einfach nachgebildet werden. Am Bugfahrwerk werden beidseitig mit Draht und etwas Plastik unten jeweils ein Stellhebel nachgebildet. Mit dünnen Draht werden noch einige Kabel hinzugefügt. Der Scheinwerfer wird zunächst mit Chromsilber hinterlegt und dann mit  Clearfix (Humbrol) die Verglasung nachgebildet. Die Räder sind absolut in Ordnung – nötig ist hier noch das abplatten der Reifen was mit der Feile schnell bewerkstelligt ist. An der mittleren Klappe des Bugfahrwerkes findet sich am Original ein interessantes Detail : Der Untere Bereich ist rauchfarben verglast. Hasegawa hat dies per Strukturen an der Innenseite nur angedeutet- von der Außenseite  soll ein Decal dafür sorgen. Ich habe die Strukturen ausgebohrt und die Bohrungen mit dem Skalpell zu rechteckigen Fenstern ausgearbeitet. Von außen wurde nun der Fensterbereich mit Tesa - Klebeband „verglast“ und anschließend maskiert. Nun kann dieses Teil normal lackiert werden. Nach der Demaskierung des Fensterbereiches wurde dieser mit Tamiya Smoke rauchfarben eingefärbt. Alle Klappen erhielten nach ihrer Lackierung mit einem feinen Pinsel die typischen roten Ränder.

Die Aamram - und Sidewinder - Lenkwaffen wurden zunächst – entgegen den völlig falschen Angaben in der Bauanleitung – mit FS-16375 grundlackiert. Die AIM-120 erhält danach einen weisen Suchkopf, während der Suchkopf der AIM-9X Metallfarben sein muss. Die Linse des Suchkopfes selber habe ich hier abgeschnitten, die neue Frontfläche grün lackiert und eine Neue Linse mit Clearfix hergestellt. Da ich das Modell mit einer typischen modernen Bewaffnung darstellen wollte nutzte ich nun noch zusätzlich 2 AGM-154A JSOW aus dem Hasegawa Weapon Set Nr. 12. Die 3 Blattantennen wurden dünner geschliffen und an ihre Positionen am Modell angeklebt. Ebenso brachte ich vor der Lackierung auch noch die beiden Geber am Bug an. Ein Blick muss auch noch auf das bewegliche Haubenteil gelegt werden : Um den richtigen „Unterschnitt der Haube darzustellen ist ein herstellungsbedingter Grat auf der Oberseite. Dieser wird abgeschliffen und die Haube neu poliert. Der Landehaken, die übrigen Pylone und die Zusatztanks, die Nachbrennerdüsen sowie der FLIR - Behälter  werden separat lackiert und erst nach der Lackierung des Modells montiert

Die Angaben zur allgemeinen Lackierung des Modells werden von Hasegawa korrekt angegeben. Die Fahrwerksschächte wurden zwischenzeitlich weis lackiert und mit Maskol maskiert. Im Cockpitbereich wurde hinter dem Sitz nun noch einige Details mittels Plastiksheet dargestellt. Bevor die sehr gut passende feste Fronthaube angeklebt wurde habe ich noch das ebenfalls selbst erstellte HUD montiert – das einfache Bausatzteil sagte mir nicht so richtig zu. Das bewegliche Haubenteil wir innen und außen maskiert : Die Innenfarbe muss Schwarz sein und ich hatte von Anfang vor die Haube geöffnet darzustellen. Dazu soll die Haube noch weiter detailliert werden – zunächst aber dient sie mir als passgenaue Cockpitmaskierung und wird als solche mit einigen Tropfen Maskol angeklebt. Die Gitterstrukturen auf der Modeloberfläche, die Luftauslässe an der Heckoberseite sowie der schmale Bereich vor den Nachbrennern wurden vor der eigentlichen Lackierung mit Alclad Jet Exhaust lackiert und anschließend maskiert. Damit ist das Modell nun fertig für seine Lackierung. In die Bohrungen der Fahrwerksbeine habe ich nun noch Zahnstocher eingepresst und so das Modell auf ein Stück Styropor befestigt – eine gute „Lackierhelling“. Die Grundlackierung des Modells selber ist relativ einfach : Zunächst wird das Modell mit FS 16375 lackiert. Nach Durchtrocknung werden die Farbgrenzen  am Bug auf Höhe der Lerx und am Heck auf Höhe der Höhenruder maskiert. An der Tragflächenhinterkante muss zusätzlich eine ovale Fläche am Rumpf maskiert werden, ebenso die Hinterkanten der Seitenleitwerke. Nun erfolgt der Auftrag von FS 16320. Danach werden die Leitwerkspitzen sowie der vordere Teil des Radoms maskiert und lackiert. Damit ist die Grundlackierung auch schon abgeschlossen.
Von Anfang habe ich mir Gedanken über die Abnutzungsspuren am Modell gemacht. Die F/A-18F haben erst eine kurze Dienstzeit hinter sich. So stammt die von mir gewählte und im Bausatz enthaltene Decalvariante der 102 („bunte“ Ausführung) der VFA-102 von 2003. Nach kurzer Suche im Internet sind gute Farbfotos dieser Maschine als Vorlage sichtbar. Sie alle zeigen das diese Maschine in dieser Lackierung noch relativ sauber aussieht. Andere Exemplare hingegen zeigen schon sehr deutliche Abnutzungsspuren. Also habe ich mich entschlossen mich mit der eigentlichen Alterung zurückzuhalten. Unmittelbar nach der Lackierung wurden lediglich einige Bereiche mit aufgehellten FS 16320 Freihand per Airbrush angenebelt was schon etwas „Leben“ in das Modell bringt. Nun folgten das Anbringen der Decals. Hierbei zeigt sich das diese Hasegawa - Decals  sofort und sehr intensiv auf Weichmacher reagieren. Auf Micro SOL sollte man komplett verzichten da sich die Decals hier komplett verziehen können. Nach einer kurzen Trockenzeit von ca. 5 Minuten bringt Mr. Mark Softer von Gunze Sangyo genau den gewünschten Effekt. Der abschließende  Klarlack setzt sich jeweils zur Hälfte aus Seidenmatten und Glänzenden Klarlack von Humbrol zusammen mit dem ich bisher immer beste Ergebnisse erzielt habe. Nach einigem Überlegen entschloss ich mich nun noch zur Darstellung einiger Schmutzspuren. Die trug ich mit Pinsel und Pastellkreide auf. Die Gravuren selber habe ich nicht noch extra betont – aus zwei Gründen : Einerseits wird dieses Thema meiner Meinung nach im Modellbau allgemein kräftig übertrieben. Man sollte immer doch immer mal einen prüfenden Blick auf das Original werfen wie weit man damit überhaupt geht . Anderseits sind die Gravuren und Verschlüsse am Modell so „scharf geschnitten“ das sich jegliche Betonung erübrigt

Nach fertiggestellter Lackierung wurden zunächst die Fahrwerke montiert. Das geht völlig problemlos – die Hauptfahrwerksbeine mit Ihren Streben müssen lediglich gesteckt werden. Die Montage der Klappen, Kraftstoffbehälter, Waffen und Nachbrennerdüsen bringt ebenfalls keiner Probleme mit sich. Das letzte Stück Arbeit  betrifft nun die Darstellung der geöffneten Haube.  Dazu ist im Bausatz ein gut gemachter Hydraulikarm enthalten der  hervorragend passt.  Bevor die Haube aber so montiert wurde habe ich die Innenseiten noch mit 6 geätzten Spiegeln, 2 Haltegriffen aus Draht sowie einigen Bedienelementen  und einer Abdeckung aus Plastiksheet komplettiert. Als Vorlage diente mir hier wiederum ein Foto aus dem Internet.
Der Zusammenbau des Modells geht ohne Probleme von sich. Selbst der noch nicht so erfahrene Modellbauer braucht vor dem komplexen Bausatz nicht zurückzuschrecken. Mit ein wenig Erfahrung, Eigeninitiative und in Zukunft vielleicht auch mit passenden Zurüstsets lässt der Bausatz auch noch genügend Freiraum für lohnenswerte Verbesserungen.