McDonnell F-101B "Voodoo"1/72 (Revell)

 

Ursprünglich war die auf dem Entwurf der XP-88 beruhende F-101 als Langstreckenbegleitjäger für die strategische Bomberflotte gedacht. Der Prototyp der einsitzigen F-101A erfolgte am 29. September 1954. Die Auslegung folgte den Marinejägern von McDonell: zwei seitlich am Rumpf untergebrachte Triebwerke liessen Raum für viel Treibstoff im Rumpf. Ein Konzept, das McDonell in Zukunft auch weiter beibehielt. Probleme bereiteten am Anfang die J-57 Triebwerke und über lange Jahre die Längsstabilität und daraus resultierend die Begrenzung der Zelle auf 6,33g. Ab 1957 ging die F-101A in den Dienst, 77 Exemplare dieser Version wurden gebaut. Ihr folgten 47 Exemplare der F-101C deren Zelle nun die ursprünglich geforderte Belastung von 7,33g ermöglichte. Diese beiden Jägerversionen wurden durch die F-4C „Phantom“ abgelöst und nun zu den Aufklärerversionen RF-101A, RF-101C und RF-101G umgebaut. In dieser Rolle waren die Flugzeuge recht erfolgreich, was auch ihrer großen Reichweite zu verdanken war. Die wichtigste und zahlenstärkste Variante mit 480 Exemplaren aber war der zweisitzige Abfangjäger F-101B. Ursprünglich war diese Variante als Rückversicherung zur F-106 gedacht und erhielt das Feuerleitgerät Hughes MG-13, welches den Radaroperator (WSO) auf dem hinteren Cockpitplatz erforderte. Die F-101B verzichtete auf jegliche Rohrbewaffnung und konnte im Waffenschacht AIM-4 Falcon oder AIR-2A Genie Raketen mit führen. Eine Besonderheit stellte dabei die Genie dar, welche mit einem 1,5kt Nuklearsprengsatz versehen war und gegen feindliche Bomberformationen eingesetzt werden sollte. Die Indienststellung der F-101B begann ab 1959 und bis 1960 waren bereits 17 Staffeln mit diesem Muster ausgerüstet. Auch diese Variante litt in den ersten Jahren unter Flugstabilitätsgründen und hatte so 20% Totalverluste zu verzeichnen. Ab 1968 wurde die F-101B nach und nach aus den Einsatzverbänden abgelöst und dienten noch bis 1982 bei ANG-Einheiten. Der letzte Betreiber aber war die kanadische Luftwaffe, welche die F-101B bis 1985, und einige speziell modifizierte ELOKA-Maschinen in schwarzer Lackierung bis Ende der 80er Jahre betrieb.

 

Schon einige Jahre wird die F-101B von Revell als „Geheimtipp“ gehandelt: Feine Gravuren, ebensolche erhabene Oberflächendetails, sehr gute Passgenauigkeit und so richtig originalgetreu. So etwas wird heutzutage durchaus als „Standard“ gehandelt – damals aber war dieser Bausatz bereits 12 Jahre alt! 1991 hatte Revell diesen Kit erstmals in die Regale gebracht und damit den japanischen Formenneuheiten mehr als nur das Wasser reichen können. So richtig wurde das aber nie beachtet – es war eben keine 109 und auch keine Phantom , sondern der dazu noch unbekannteste Vertreter der Century-Reihe. Alle paar Jahre wieder gab es nun davon eine Neuauflage, wobei als einzigste Änderung der Übergang vom praktischen Stülpkarton zur unpraktischen Faltschachtel zu bemerken war. In der Auflage von 2013 aber findet sich nun ein neuer Decalbogen und eine etwas überarbeitete Bauanleitung. Mit dem neuen Decalbogen änderte sich auch die Bausatznummer von bisher 4321 in 4854. Das letzte mal hatte ich mich diesem Bausatz vor ca. 10 Jahren gewidmet – das Ergebnis steht noch heut in meiner Vitrine und bringt mich immer wieder ins Staunen, was doch schon vor 23 Jahren möglich war. Der Modellfan sendete mir die 2013er Ausgabe mit den wirklich tollen neuen Decals. Mir „juckte“ es wieder in den Fingern – aber diesmal sollte die Voodoo nicht in ADC-Grau, sondern im frühen Naturmetallkleid umgesetzt werden: zu „Ehren“ der tollen Oberflächen.
Um es gleich vor weg zu nehmen: Der Zusammenbau ist absolut Problemfrei – vor allem, wen man das Vorbild etwas kennt. Das betrifft vor allem das Cockpit. Es ist einfach, aber doch recht originalgetreu nachgebildet. Die Schleudersitze werden aus jeweils 3 Teilen zusammengeklebt. Hier lohnt es sich, die angedeuteten Durchbrüche noch aufzubohren. Das habe ich an den Sitzen von True Details auch gemacht . Für die Darstellung der Instrumente liegen Decals bei. Hier muss nun leider bemerkt werden, das die neuen Decals qualitativ ein klein wenig denen aus älteren Ausgaben etwas nachstehen: Wo früher klassisch, sauber und korrekt helle Details auf schwarzen Paneelen gedruckt waren, erwarten uns heute etwas lieblose weise Strichmuster – für die der schwarze Untergrund erst noch lackiert werden muss. Ich habe mir das erspart – wozu hat man all die Jahre jede Wiederauflage gekauft? Die Cockpitwanne soll später von unten in den bereits montierten Rumpf eingeschoben werden – das funktioniert auch wirklich. Aber man sollte es nicht darauf anlegen, denn die Wanne muss korrekt sitzen, wenn die an den Rumpfseiten angegossenen hinteren Instrumentenabdeckungen wirklich Sinn machen sollen. Und das ist Wichtig: so einfach diese Cockpit auch zunächst wirkt, mit einigen Nachdetaillierungen wird es schnell ein recht originalgetreues Abbild. Entscheidend ist hier die Position des hinteren Instrumentenbrettes im Bezug zum Radar-Sichtgerät an der rechten Rumpfhälfte . Hier ist die Bauanleitung absolut keine Hilfe und es sind Vorbildfotos nötig. Das Nächste wäre nun der Bugfahrwerksschacht. Hier soll das Fahrwerk gleich montiert werden, womit allerdings auch Bruchgefahr für fast die gesamte Bauzeit besteht, zumal das Fahrwerk noch sehr filigran gestaltet ist. Aber das ist einfach zu umgehen: Die Verriegelung und die Hilfstrebe werden fest eingeklebt, während das Fahrwerk selber nur als Orientierung für die richtige Position der Hilfstrebe dient, und erst zu Bauende eingeklebt wird. 

 

Eine komplett separate Baugruppe bildet das Tragwerk. Hier werden auf die einteilige Unterhälfte des Tragflügels beide Oberseiten sowie die Lufteinlaufkanäle geklebt. Am besten lackiert man zunächst Bereiche der Fahrwerksschächte und Landeklappen. In die vorher innen weis zu lackierenden Luftkanäle werden die ersten Verdichterstufen montiert, welche ebenso gut umgesetzt sind wie deren Pendanten am Treibwerksauslass.. Die Luftkanäle möglichst genau an die Unterhälfte kleben, ebenso die oberen Flächenteile – so bleibt der umgehende und störende Spalt vom geringen Ausmaß und ist mit etwas Acryspachtel schnell verschlossen. Nun kommen noch die Grenzschichtschneiden von innen an die Lufteinläufe, auch diese Teile am besten von jeweils beiden Seiten komplett fertig lackieren. Um diese Baugruppe ohne Gewalt – und dadurch entstehende Risse an den Lufteinläufen – an den Rumpf zu bekommen, kürzt man die beiden Laschen für die Arretierung und korrekte Positionierung am Rumpf einfach erheblich ein. Wenn diese Laschen gerade 1mm hervorstehen, erfüllen sie ebenso ihren wirklich wichtigen Zweck, das Tragwerk aber lässt sich nun leicht und fast Spannungsfrei an den Rumpf montieren. 

 

Vor dem völlig Problem- und Anpassungsfreien Zusammenfügen der Rumpfhälften sollte man sich nun noch ein Gedanken  hinsichtlich der angegossenen Formationsflugleuchten machen: Belässt man diese so – oder stellt man sie realistischer nur  mit Decals dar? Wer alternative Markierungen verwenden möchte, sollte recherchieren, ob die Leuchtstreifen überhaupt  vorhanden waren – und dabei schaut am besten auch gleich noch, ob das Gehäuse für den IR-Sensor vor der Kabine überhaupt  vorhanden war: Der IR-Sensor wurde bei allen Exemplaren erst später nachgerüstet. Für mein Exemplar bedeutet das sehr klar:  IR-Sensorgehäuse und Leuchtstreifen werden entfernt. Dabei kann man sich dann gleich noch um ein kleines, von Revell aber  schön umgesetztes Detail kümmern: den Scheinwerfer an der linken Rumpfseite unter dem hinteren Cockpit. Dieser diente zur  Identifizierung von abgefangenen („Abfangen“ bedeutet nicht Abschießen!) Flugzeugen bei schlechten Sichtbedingungen. Die  Wände hier dunkel lackieren, den Scheinwerfer selber mit ModelMaster Chromsilber (eine ganz tolle Farbe!) deutlich  absetzen. Die Scheibe wird eingeklebt, eingespachtelt und sauber eingeschliffen, poliert und auch gleich maskiert. Die  Rumpfhälften sind dann schnell mit einander verklebt. Die Nähte etwas überschleifen, an der Unterseite hier und da etwas  Flüssigspachtel – fertig. Es wird gerne als „Spielkram“ abgetan – die drehbare Waffenschachtabdeckung. Das ist tatsächlich ungerecht, denn Revell hat auch hier das Vorbild genau studiert: Auf vielen Fotos sieht man die Voodoo’s am Boden mit ausgeschwenkter Waffenschachtklappe. Damit hat man gleich noch die Möglichkeit, beide im Bausatz enthaltenen Raketenwaffen zu montieren und je nach Laune zu zeigen. Auch dieses Teil ist schön detailliert. Um es aber wirklich beweglich zu nutzen, sind zwei Änderungen dringend nötig: die beiden Achszapfen werden entfernt und durch einen durchgehenden stabilen Stahldraht ersetzt. Nach dem Verkleben beider Hälften wird die Klappe an den Seiten gründlich abgeschliffen, da sie für eine wirkliche Umdrehung sonst zu breit ist. Nun funktioniert das Ganze auch problemlos und ist stabil genug.

 

Nun kann die Tragwerksbaugruppe an den Rumpf montiert werden – die Waffenschachtklappe aber vorher einsetzen!. Nacharbeiten sind hier fast keine nötig. Es ist wirklich bemerkenswert, wie gut und genau schon damals solche doch recht komplexen Baugruppen abgeformt werden konnten! Die zwei größere Kühllufteinläufe am Triebwerksbereich und der kleinere am Bug passen gut in ihre Aussparungen, die großen Lufteinläufe aber sollte man vorher noch öffnen. Ebenso gut passen Windshield und Kabinenhaube an den Rumpf. Die Haube wird maskiert und im Gegensatz zum fest montierten Windshield nur mit etwas Maskol angeklebt. Die Bereiche der Rumpfbremsklappen werden rot lackiert, zur Maskierung dienen dann die Bremsklappen selber – welche sich mit mäßigen Druck einstecken lassen. Lufteinläufe, Fahrwerksschächte und Landeklappenbereiche mit Tape maskieren – und damit ist der Rumpf auch schon fertig zur Lackierung. Das Radom passt nämlich so gut an den Rumpf, das es separat lackiert werden kann. Vorher erhält es aber noch ein neues Staurohr aus Messingteilen und Ballast im Innenraum. Die  Höhenleitwerke sollen mit ihren Achszapfen untereiander in der Öffnung des Leitwerkes verklebt werden. So können sie beweglich wie am Original als Pendelruder gezeigt werden. Das geht aber besser, wenn man dies Zapfen entfernt, in entsprechende Bohrungen Stahldraht einsetzt und für diesen aus einer 0,9mm Kanüle eine Lagerbuchse im Leitwerk einsetzt. Montiert werden die Höhenleitwerke erst endgültig nach der Lackierung.

 

Die Lackierung des Modell ist im Falle eines ADC-Grauen Exemplares recht einfach: Unten und Oben komplett in Xtracolor X138 (FS 16473). Dann werden die Bereiche des Blendschutzes vor dem Windshield sowie die Hitzeschutz - Blechsegmente an der Heckunterseite maskiert. Der Blendschutz wird – nur bei ADC-Grauer Grundlackierung! – Mattschwarz, die Hitzeschutzbleche am besten mit einen grellen Metallton ( etwa Airframe Aluminium ) lackiert. Hier kann dann noch mit Gravurbetonung und dunkleren Metalltönen nachbetont werden. Für meine Naturmetall-Variante wurden zunächst mal alle Gravuren mit schwarzer Farbe betont, dann erfolgte ein kompletter Überzug mit Gunze Mr. Metallprimer. Dieser Klarlack glättet zum einen die Oberfläche und ist zum Anderen ein hervorragender Haftvermittler für Metallfarben. Die Grundlackierung erfolgte nun mit Duralaluminium. Nach Vorbildfotos wurden dann einzelne Paneele maskiert und mit helleren Metalltönen abgesetzt. Die Gravuren werden dann nochmals mit feinem Pinsel und stark verdünntem Schwarz nachgezogen. Der Blendschutz wird statt in Schwarz in Olivgrün lackiert.

 

Die Decals sind nun so eine Sache. Die ursprünglichen Markierungen für ein Exemplar der 60. FIS und einer naturmetallenen kanadischen CF-101B der 409. Sqn. sind qualitativ absolut hochwertig – und auch noch auf klarem Trägerfilm gedruckt. Die neuen Decals beziehen sich auf je ein graues Exemplar der 123. Und 111.FIS von 1978 und sind ebenfalls wirklich sehr attraktiv. Adler mit Oregon-Schriftband oder das schöne „Texans“ – Logo am Rumpf ? Schwere Entscheidung, der ich mich mit der naturmetallenen Variante entzog. Aber auch die braucht Markierungen. Hier sei zunächst bemerkt, das alle F-101B ursprünglich unlackiert in Naturmetall flogen. Erst ab Anfang der 60er Jahre wurden die Voodoos in Grau umlackiert. Hier habe ich etwas überlegt: ich hatte da zum einen einen Decalbogen von Check Six! , auf welchem Decals für eine naturmetallene F-101B der 15.FIS von 1960 enthalten sind. Der Bogen ist recht alt , die Markierungen nicht gerade attraktiv – wenn auch durch Fotos belegbar. Wichtigstes Kriterium aber bei Decals für einen naturmetallenen Untergrund: Klarer, dünner Trägerfilm!. Mit seinem vergilbten und matten Trägerfilm schied diese Variante endgültig aus. 

Bei Sichtung der Vorbildfotos aber fiel mir von Anfang an auf, das die Voodoo‘s der 60.FIS auch in ihrer frühen, naturmetallenen Phase fast dieselben Markierungen wie später in grauer Lackierung trugen. Tatsächlich betreffen die Unterschiede nur einige der Stencils. Diese Unterschiede habe ich mit entsprechenden Decals aus meinen Fundus problemlos umsetzen können. Die eigentlichen Markierungen aber sind die aus den alten Revell-Kits und funktionieren mit ihrem transparenten Trägerfilm und etwas Weichmacher sehr gut. Zum Thema Weichmacher und Alclad-Farben möchte ich noch drauf hinweisen, das viele Weichmacher eben diese Alclad-Töne angreifen – selbst einige Enamel-Klarlacke betrifft das. Sehr deutlich sichtbar wird das bei allen unbedruckten Stellen des Trägerfilms – problematisch also z.B. bei vielen Warnhinweisen. Es gibt zwei Möglichkeiten, sich hier vor Schaden zu schützen: Den Alclad-Untergrund nochmals mit Gunze Mr. Metallprimer versiegeln oder die Decals nur leicht von oben mit Weichmacher behandeln (was aber nicht immer ausreicht). Ich habe mein Modell vorher komplett mit Mr. Metallprimer versiegelt. Den realistischen Metallglanz bekommt man dann hinterher mit einem leicht seidenmatten Klarlackauftrag wieder hin. Bei dem neuen Decalbogen sind die Tritt - Areale auf den Tragflächen richtigerweise in Grau gehalten. Es ist nur eben nicht das richtige Grau – es ist viel zu hell. Hier habe ich maskiert und mit Revell 374 nachlackiert.Wer es ebenso genau nimmt, sollte dies auch an den ANG-grauen Exemplaren so handhaben, dieser Grauton hat sich am Original über die Jahre nicht geändert.

Die Endmontagehält noch ein paar kleine Stolperstellen parat: Bei den sehr gut umgesetzten Hauptfahrwerken (16) müssen die seitlichen Streben gekürzt werden. An den Landeklappen den jeweils äußeren Zapfen um ca. 1/3 kürzen, sonst passen diese Teile gar nicht. Die inneren Hauptfahrwerksklappen können einfach eingesteckt werden. Das innere Rohr der langen Nachbrenner kann noch etwas ausgedünnt werden. Für die geöffnete Darstellung der Haube liegt im Bausatz eine dem Original schön nachempfunden Strebe bei. Diese muss etwas gekürzt werden. Das obere Gestell für die Haube ist etwas zu breit und sollte seitlich vorsichtig und soweit wir nur möglich abgefeilt werden. Die 3 Pitotrohre am Bugbereich sind mit runden Montagesockeln versehen, für die entsprechende Aussparungen am Rumpf vorgesehen sind. Diese Sockel deutlich dünner schleifen und die kleinen Teile können stabil verklebt werden. Zu guter Letzt nun noch das Radom ankleben und die Höhenleitwerke montieren – nun ist sie fertig, die doch recht eindrucksvoll wirkende „Voodoo“.

 

Wie „Voodoo“ – Zauberkam es mir auch diesmal wieder vor, der wirklich Problem- und Nacharbeitslose Zusammenbau dieses nun schon über 20 Jahre alten Bausatzes. Bei einigen Sachen aber ist es die eigene Erfahrung und die Kenntnis des Vorbildes, welche die mitunter unzureichende Bauanleitung kompensiert. Zumindest für Anfänger hätte Revell hier mal nachbessern können. Das aber bleibt auch schon der einzigste Kritikpunkt. Wo an anderen Bausätzen komplizierte Übergänge langwierig für eine Metallackierung bearbeitet werden müssen, gibt es hier keinen Extraaufwand. Nicht nur die Gravuren – auch die erhabenen Details tragen deutlich zum realistischen Aussehen dieses Modells bei. Es ist schon erstaunlich, was vor über 20 Jahren im Formenbau und ein wenig Liebe zum Detail so möglich war – und für relativ wenig Geld auch noch umgesetzt wurde. Für mich ein wirklicher „Klassiker“ !